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Kontakt­möglichkeiten
0711 - 33 99 69
Praxis Dr. med. Steeb
Arlbergstr. 38
70327 Stuttgart
Öffnungszeiten
Mo. - Do.
08:15-12:00
Mo.
13:00-15:00
Mi.
13:00-16:00
Do.
13:00-17:00
Fr.
nach Vereinbarung
Therapie

Ganz­heitliche, funktionelle Schmerz­therapie

Beschreibung

Diese Schmerztherapie unterscheidet sich grundlegend von der herkömmlichen Behandlungsweise und bessert bzw. beseitigt viele Schmerzen und Reizzustände im Bewegungsapparat oft schon nach wenigen Behandlungen. Meist kann dann auch in der Folge auf die Einnahme von Schmerzmedikamenten ganz oder teilweise verzichtet werden.

Ohne Tabletten

Ziel

Ziel der ganzheitlich-funktionellen Schmerztherapie ist die Beseitigung bzw. Reduzierung von akuten und/oder chronischen Schmerzen.

Vorgehensweise

In unserer Praxis setzen wir die Schmerzpunktpressur sowohl zur Akuttherapie als auch zur Behandlung chronischer Beschwerden ein.

Je nach Schmerzanamnese und klinischem Befund können auch die Muskel­trigger­punkt­therapie oder Faszientherapie nach Typaldos zur Anwendung kommen. Bei der speziellen Schmerz­punkt­therapie werden durch gezielte manuelle Techniken die muskulären Reiz­zustände beseitigt. Meist sind 2-3 Sitzungen erforderlich, in seltenen Fällen auch einmal 5. Bereits nach der ersten Sitzung verspürt der Patient häufig einen deutlich Rückgang seiner Beschwerden.

Danach folgt die ganzheitliche, funktionelle Diagnostik nach der Ursache der Beschwerden. Hier setzen wir innovative Techniken (siehe Diagnostik) ein und können in den allermeisten Fällen auf strahlungs­belastende Untersuchungen wie Röntgen oder CT verzichten.

Schmerztherapie ohne Medikamente

Zunächst wird ausführlich die Art, Intensität und Lokalisation der Schmerzen dokumentiert. Ideal ist es, wenn die Stellung in der der Schmerz ausgelöst oder maximal verstärkt werden kann, optisch festgehalten werden kann.

Je nach Schmerzbild wird dann die verkürzte und/oder verspannte Muskulatur mit Hilfe einer speziellen manuellen Technik gelockert, was meist zu einer raschen Schmerz­reduktion führt. Hat der Schmerz deutlich nachgelassen, erhält der Patient Empfehlungen für gezielte Übungen, wie er den jetzt erreichten Erfolg stabilisieren kann.

Diese Vorgehensweise führt zum Verschwinden oder zumindest Nachlassen der Beschwerden – ohne Einsatz von Medikamenten oder gar Operationen. Weitere funktionelle Diagnostik- und Therapie­verfahren ergänzen diese spezielle Vorgehensweise.

Schmerz­freiheit bzw. Schmerz­­linderung

Die Schmerzpunkt-Behandlung wird an ca. 70 definierten Punkten des Bewegungs­apparates mit dosierten Daumendruck des Behandlers durchgeführt.

Der Patient gibt die an dem jeweiligen Schmerzpunkt empfundene Schmerz­intensität gemäss der analogen Schmerzskala an. Meist nach wenigen Sekunden spürt der Patient ein Nachlassen der Schmerzstärke. Diese rasche Schmerzreduktion wird von den Patienten oft mit großer Verwunderung wahrgenommen.

Das Nachlassen des Schmerzes wird über Schmerzrezeptoren, die den geänderten Spannungs­zustand zum zentralen Nerven­system an die Groß­hirn­rinde weiterleiten, ausgelöst. Die Großhirnrinde schaltet über eine Rück­kopplung die Muskel­­spannung runter, so dass sich das Muskel- und Binde­gewebe sofort entspannt und der Schmerz ebenfalls nachlässt. Durch die Entspannung der Muskulatur wird die Durch­­blutung und der Stoffwechsel sofort verbessert und damit das Gleichgewicht im Bindegewebs- oder Muskel­stoff­wechsel wiederhergestellt.

Um diesen kurzfristig verbesserten Zustand zu erhalten, sollte zunächst eine funktionelle, orthopädische Ursachenforschung (siehe Diagnostik) betrieben werden, dann dem Patienten ein individueller Übungsplan für zu Hause mitgegeben werden, die zukünftig das Auftreten muskulärer Dysbalancen verhindern sollen und andererseits eine gezielte Empfehlung für die Beseitigung der muskulären Dysbalancen/​Defizite z.B. durch die Medizinische Kräftigungs­therapie ausgesprochen werden.

Je nach Situation können jedoch auch weitere ganzheitliche orthopädische Therapie­verfahren wie Faszien­therapie, Neuraltherapie, Akupunktur, Matrix-Rhythmus­therapie, orthomolekulare Therapie etc. zum Einsatz kommen.

Anwendung

Diese spezielle Schmerztherapie kann sowohl bei Sportverletzungen oder Über­lastungen als auch bei Nichtsportlern mit Schmerzzuständen wie Schulter­schmerzen, Nacken­verspannungen, Rücken­beschwerden, Hüft­schmerzen z.B. bei Arthrose, Knieschmerzen z.B. nach einem Sturz, Karpal­tunnel­syndrom, Tennis- oder Golferarm, ja sogar bei Fibromyalgie und vielen anderen Beschwerden eingesetzt werden.

Die meisten Beschwerden im Bewegungsapparat spielen sich im Muskel- und /oder Bindegewebe ab. Ursächlich sind oft funktionelle Störungen und weniger Veränderungen der anatomischen Struktur.

Bei nahezu allen Beschwerden im Bewegungs­apparat einsetzbar!

Alle schmerzhaften Reizzustände im Bewegungsapparat in Zusammenhang mit Arthrose/​Gelenkverschleiss, Fibromyalgie, Weichteilrheumatismus, Osteoporose, Gelenkreizzustände, chronisches Schmerzsyndrom.

Aber auch bei Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Migräne, Bewegungs­ein­schränkung im Hals oder Nacken, Bewegung­sein­schränkung im Schulter­gelenk, Verspannungen im Schulter­gürtel, Schulter-Armsyndrom, Schmerzen in Ellbogen oder den Händen, Tennisarm, Golferarm, Karpal­tunnel­syndrom, Sehnen­scheiden­entzündung, Rücken­schmerzen, Band­scheiben­vorfall, Spinal­kanal­stenose, Hexen­schuß, Kreuz­bein­schmerz, Blockaden in den Wirbel­gelenken opder im Kreuz­darm­bein­gelenk, Hüft­schmerzen, Bein­schmerzen, Knie­schmerzen, Meniskus­reizungen, Schmerzen in der Kniekehle, Bakerzyste, Shin splint-Syndron. Jogger­schienbein, Achilles­sehnen­schmerzen, Fuß­schmerzen, Fersen­sporn  usw.

Konkrete Anwendung bei

  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfall
  • Beckenschiefstand
  • Die Hüftarthrose und ihre Behandlung
  • Ellenbogenschmerzen (Tennisarm / Golferarm)
  • Fersensporn oder Plantarfaszitis
  • Halbseitenschmerz oder Halbseitensymptomatik
  • Hüftschmerzen allgemein
  • Impingementsyndrom
  • Kalkschulter
  • Kiefergelenkbeschwerden oder craniomandibulare Dysfunktion (CMD)
  • Knickfuß
  • Knieschmerz (allgemein)
  • Kopfgelenkstörung
  • Kreuzschmerz / Schmerzen in der Lendenwirbelsäule / Idiopatischer LWS-Schmerz / Unspezifischer Rückenschmerz
  • Nackenschmerz
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Rückenschmerz
  • Schulterschmerzen
  • Senkfuß / Plattfuß
  • Skoliotische Fehlhaltung und Skoliose